Isla Mujeres - Unterwassermuseum "La Evolucion Silenciosa"

Isla Mujeres

Die Insel der Frauen

Palmen wiegen sich sanft im Wind, ein weißer Strand säumt die Inselküste, umgeben von türkisblauem Meer. Dieses charmante Kleinod liegt etwa 13 km nördlich von Cancún. Die mexikanische Insel soll ihren Namen den Maya-Frauen verdanken, die vor langer Zeit regelmäßig auf die Isla Mujeres pilgerten, um die Fruchtbarkeitsgöttin Ixchel anzubeten. Ihr zu Ehren wurden Tonfiguren geschaffen, die der Spanier Francisco Hernández de Córdoba vorfand, als er im 16. Jh. die Insel entdeckte. Auch die angrenzende Bucht trägt den Namen „Bahia de Mujeres“: Bucht der Frauen.

Das Unterwassermuseum „La Evolucion Silenciosa“

Als besonderes Highlight gilt der Unterwasserskulpturenpark vor der Insel. 2009 installierte der britische Künstler Jason deCaires Taylor hier 400 lebensgroße, dauerhafte Skulpturen am Meeresboden. Unter dem Motto „stille Evolution“ schuf er damit ein künstliches Riff, das jedes Jahr über 750.000 Taucher anzieht.

Aktivitäten

  • Baden, Hochseefischen
  • (Korallen)Tauchen, z. B. am Riff El Garrafón
  • mit Delphinen schwimmen
  • Walhaie beobachten (Ende Mai bis Ende Septemnber)
  • Kajaks mit Glasböden
  • Segeln, Windsurfen

Krönender Abschluss für Ihre Mexikoreise: Strandurlaub und Tauchen vor den Riffen der Inseln Cozumel, Mujeres oder Holbox:

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Mexiko

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Sehenswürdigkeiten auf der Insel

  • Nationalpark Costa Occidental de Isla Mujeres, Punta Cancún y Punta Nizuc
  • Südspitze der Insel „Punta Sur“ mit spärlichen Ruinen eines Ixchel-Tempels
  • National- und Freizeitpark Garrafón
  • Tortugranja Schildkrötenaufzuchtstation
  • Leuchtturm und Muschelhaus
  • Ausflüge aufs Festland (Fähre nach Cancún: 20 min)

Piratenversteck

Henry Morgan und Jean Lafitte sollen die Insel der Frauen als Unterschlupf genutzt haben. Freibeuter Fermín Mundaca erbaute seiner Liebsten hier eine prächtige Villa – doch seine Liebe blieb unerwidert. Die Ruinen der Hacienda Mundaca können noch heute besichtigt werden. Auf dem Friedhof der Insel erinnert ein Grabmal an den berühmten Sklavenhändler Mundaca – das Grab ist jedoch leer.