Der Norden

Der raue, einzigartige und imposante Norden Mexikos ist in touristischer Hinsicht noch recht unberührt. Doch nach und nach zieht es auch immer mehr Reisende zur landschaftlich und kulturellen Vielfalt dieses Gebietes. Das Bild wechselt zwischen Küsten mit Sandstrand und azurblauem Meer, über Wüsten, Canyons, Schluchten, hohen Bergen, sumpfigen Lagunen, bis hin zu kolonialzeitlichen Dörfern und kleinen Fischerorten.

Um Siedler anzulocken, entwickelte die Regierung früher eine Einwanderungspolitik mit großzügigen Geschenken. Viele US-Amerikaner sahen damit die Chance in der trockenen Gegend etwas Neues mit aufzubauen und siedelten über. Aufgrund dessen und allgemein durch die Nähe zur amerikanischen Grenze, sind heute viele Orte amerikanisiert. Vor allem entlang der Küsten fanden viele Senioren ihre zweite Heimat. Im Gegensatz dazu findet man im Norden aber auch noch viele indigene Überbleibsel. Die Menschen des Nordens gelten generell als besonders abgehärtet und autark. Die meisten betreiben hauptsächlich Vieh- und Landwirtschaft oder Fischfang.



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